Aktuelle Termine

Liebe Mitglieder und Gäste !

Die Jubiläums-Ausgabe des Heinrich-Barth-Kuriers zum 30-jährigen Bestehen der Forschungsstelle Afrika an der Universität zu Köln ist erschienen!

HBK_1401

Informationen über die Inhalte erhalten Sie >>>hier.

 

AFRICAN ARTIVISM
Kunst als politische Aktion

African Artivism

 

Feierlichkeiten zum 150. Todestag von Heinrich Barth

Rechtzeitig zum 150. Todestag von Heinrich Barth ist die von der Heinrich-Barth-Gesellschaft veranlasste Neugestaltung der Grabstätte in Berlin abgeschlossen.
Eine Gedenkfeier zu Ehren des Verstorbenen fand am 25. November 2015 in Berlin auf dem Friedhof am Mehringdamm statt.

Einen kurzen Bericht über die Wiederherstellung des Grabes von Heinrich Barth findet sich auch auf der Internetseite des evangelischen Friedhofsverbandes Berlin Mitte.

Darüber hinaus würdigt eine Live-Matinee im Deutschlandfunk aus dem Rautenstrauch-Joest-Museum am

Sonntag, den 13. Dezember 2016
von 11.30 Uhr bis 13.00 Uhr und 14.30 Uhr

den Forscher unter dem Titel:

"Sonntagsspaziergang - Reisenotizen aus Deutschland und der Welt"

Weitere Informationen erhalten Sie <<<hier>>>

 

Cover der Mali-Dogon-CD

Musik der Dogon

Mit finanzieller Unterstüzung der Heinrich-Barth-Gesellschaft wurde eine CD mit Musik der Dogon produziert. Der Hörende erlebt zwischen Gesängen, Trommelmusik, Lauten- und Flötenklängen eine ganze Welt fremder Klänge.

Die CD kann bezogen werden über das Präsidium der HBG;
Preis: 20 €, zzgl. Versandkosten.

Heinrich-Barth-Häuser

Ein Anruf der Deutschen Botschaft in Bamako brachte nach fast einem dreiviertel Jahr der vergeblichen Kontaktsuche zum Heinrich-Barth-Haus in Timbuktu die Gewissheit, dass es mit dem Haus und seiner Ausstellung zu Barth auch nach dem Tod des Besitzers Alphadi Haidari vernünftig weitergehen wird: Auf Anregung der HBG-Mitglieder Henner und Barbara Papendieck besuchte der deutsche Botschafter Dr. Schwarzer Ende März das Heinrich-Barth-Haus und sagte Unterstützung bei der Renovierung der beiden Barth-Räume zu. Die HBG wurde um einen finanziellen Beitrag gebeten, der gerne zugesagt wurde, da für dieses Projekt seit einem Jahr Gelder reserviert waren.

Das von HBG und der Jutta-Vogel-Stiftung geförderte Projekt zur Rettung und zur Ausstattung des Heinrich-Barth-Hauses in Agadez im Niger hat im frühen Sommer 2007 mit ersten kleinen Baumaßnahmen beginnen können. Mit Hilfe der in Agadez und dem angrenzenden Air-Gebirge tätigen Nichtregierungsorganisationen "HED-Tamat" war es vorher gelungen, dem Besitzer des Heinrich-Barth-Hauses, Moulti Igdas, der ein Enkel von Barths Führer bei dessen Besuch in Agadez 1954 war, vom Sinn dieser Maßnahme zu überzeugen und zur Kooperation zu bewegen. Aktiv dazu beigetragen haben unsere Mitglieder Christine Harth (CARE Deutschland-Luxemburg), Jutta Vogel, Köln, (Jutta-Vogel-Stiftung) und Julia Winckler (Projekt "Retracing Heinrich Barth" in Brighton, Großbrittanien), die bei mehreren Aufenthalten in Agadez stets auch einen Besuch bei dem hochbetagten Herrn Igdas machten und für dieses Projekt warben.
Die Arbeiten am Heinrich-Barth-Haus sind zwischenzeitlich wieder aufgenommen worden.

 

Heinrich Barth in der Wikipedia

Einen sehr informativen und lesenswerten Artikel zu Heinrich Barth hat Peter Kremer verfasst und in dem Online-Lexikon Wikipedia veröffentlicht; illustriert mit Bildern und abgerundet mit weiterführender Literatur können Sie auf diesem Weg Heinrich Barth kennenlernen.

Retracing Heinrich Barth

Im Haus von Heinrich Barth
(Foto: Julia Winckler)

Julia Winckler, Mitglied unserer Gesellschaft, hat in Zusammenarbeit mit der Universität Brighton eine faszinierende Multimediapräsentation zu Heinrich Barth veröffentlicht: Das Projekt "Retracing Heinrich Barth" folgt Heinrich Barth bei seinem Besuch in West-Afrika und zeigt die Geheimnisse rund um seinen Aufenthalt in Film und Video, in Form einer interaktiven Website, begleitet von einer Fotoausstellung. Es zeigt anthropologische und historische Forschungsergebnisse sowie persönliche Reiseaufzeichnungen Heinrich Barths.

 

Ihre Fotos auf unseren Seiten...

Mitglieder der Heinrich-Barth-Gesellschaft haben weiterhin die Möglichkeit, am Ende jeder Seite eigenes Bildmaterial zu veröffentlichen. Ihre persönlichen Reiseeindrücke können hier einen Platz finden. Sie können uns Ihre Fotos, idealerweise in digitalisierter Form, via eMail zusenden; die Dateigröße sollte allerdings etwa 200 kb nicht überschreiten.

Wir freuen uns auf Ihre Augen-Blicke.