Das Ziel der Heinrich-Barth-Gesellschaft...

Tuareg
Tuareg.
(Foto: Jutta Vogel, Köln)

ist es, Verständnis für die Leistungen und Werte afrikanischer Kultur, für afrikanische Lebensformen und die politisch-ökonomischen Probleme Afrikas zu schaffen und die Kontinente einander näher zu bringen.

So unterstützt die Gesellschaft Institutionen und Einzelpersonen, die sich der Erfassung und Erhaltung afrikanischer Kultur, der Erforschung ihrer Geschichte und Umwelt sowie der Verbreitung der Erkenntnisse über Afrika widmen.

Die Heinrich-Barth-Gesellschaft wurde 1976 gegründet. Ihre Mitglieder sind Menschen, die sich ernsthaft mit Afrika beschäftigen – begeistert vom Reichtum der afrikanischen Landschaft, Flora und Fauna, voller Bewunderung für tief verwurzelte kulturelle Traditionen der Menschen in den Wüsten, den Savannen, den Wäldern – voller Respekt vor ihrem Lebenswillen trotz aller Probleme.

"Mit den Augen auf Safari gehen"

Dieses Zitat von Stefanie Zweig unterstreicht das Gefühl, mit erwartungsvollen Sinnen Afrika erleben zu wollen:

Afrika hat eine lange Geschichte, wohl die längste auf der Welt. Heute ist Afrika nicht nur Krieg und Machtmissbrauch, Hunger und Elend, Aids und ökonomische Misere allerorten.

Afrika ist auch dies:
Mut zum Leben und Freude am Leben.
Afrika ist lebendige und wiederzuentdeckende Tradition – wozu nicht nur materielle Hilfe willkommen ist.
Afrika ist voller alter und neuer Kunst, voller Phantasie und Kreativität, voller Musik und Tanz und Poesie.
Die afrikanische Kunst inspiriert längst die europäische Kunst wie keine andere seit Beginn des 20. Jahrhunderts.

Der "Nord-Süd-Dialog", der in der Politik so oft unterbrochen und missverstanden wird, ist auf dem Feld der Kulturen ein fruchtbares, intensives Gespräch.

In diesem Sinn positiv mitzuwirken, ist Ziel der Heinrich-Barth-Gesellschaft.

Wer mitmachen will, wer dazu beitragen will, dass Afrika in unserer modernen Zeit den Stellenwert einnehmen kann, den es verdient, der sollte sich beteiligen –

werden Sie Mitglied,
helfen Sie mit,
Afrika verdient es !